Pressemitteilung

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Monika Baaken
Pressesprecherin

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Pressemitteilungen September 2022

Vorstand braucht Womenpower

In der vertragsärztlichen Versorgung liegt der Anteil der niedergelassenen Ärztinnen inzwischen bei
fast 50 Prozent. Hausärztinnen gestalten die ambulante hausärztliche Versorgung wesentlich mit.
Deshalb ist es folgerichtig, dass Hausärztinnen die Geschicke der KV entscheidend mitgestalten.

Elke Cremer kandidiert für den KV-Vorstand

Hausärzte Nordrhein wollen eine starke Stimme in der Selbstverwaltung

Die hausärztlichen Interessen in den Gremien der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) brauchen eine starke Vertretung. Der hausärztliche Versorgungsbereich hat 18 Sitze in der Vertreterversammlung KVNO. Die Liste des Hausärzteverbandes Nordrhein hat bei der Wahl zur VV acht Sitze errungen und ist damit die stärkste hausärztliche Gruppe in der zukünftigen VV. „Versorgung nachhaltig gestalten“ - deshalb möchten die Neugewählten auch im KV-Vorstand ihre Vorstellungen einbringen und schlagen Elke Cremer für ein Amt im KV-Vorstand, der Anfang Oktober für sechs Jahre gewählt wird, vor.


Pressemitteilungen Juli 2022

Kostenexplosion TI-Konnektoren

Vergeudung von Geld und Umweltressourcen ist vermeidbar

Der anstehende Austausch der TI-Konnektoren ist eine Vergeudung von Ressourcen an wertvollen Elektrobauteilen und Verschwendung von Geldern der Sozialversicherung. „Es ist unverständlich, dass wir in Zeiten zunehmender Umweltprobleme im Gesundheitswesen weiterhin eine Wegwerfgesellschaft sind“, kritisiert der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein e.V., Dr. Oliver Funken. „Das Vorgehen der Gematik ist industriegesteuert. Es wird auf kostengünstigere, BSI-konforme Software-Updates verzichtet. Stattdessen werden die Praxen zum Austausch der Hardware und Software gezwungen.“

Hitzewelle bringt extreme Wärmebelastung

Gesundheit muss geschützt, Risikopersonen müssen informiert werden

Es wird ernst mit Hitzewellen als Folge des bislang ungebremsten Klimawandels. Die Extremwetterereignisse nehmen zu und die Menschen müssen geschützt werden. „Besonders Risikogruppen wie Kleinkinder, Senioren ab 60 und chronisch kranke Menschen mit Medikationen wie Blutdrucksenkern, Herzmedikamenten, Antidiabetika, Neuroleptika und Schmerzmitteln müssen jetzt unterstützt werden“, fordert Hausärzteverband Nordrhein e.V..

 

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